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PartyPoker tritt dem europäischen Glücksspiel & Sportwetten-Verband bei.2007-04-10
Jonny Vincent
In Brüssel wurde diese Woche der europäische Glücksspiel & Sportwetten-Verband (European Gaming and Betting Association kurz – EGBA) gegründet. Die EGBA ersetzt die European Betting Association (EBA).
Zu den Gründungsmitgliedern des EGBA zählten einige der ganz Großen aus der Branche, dazu gehörten z.B. PartyGaming, Unibet, Interwetten, Expekt, Carmen Media Group, BWin und Bet-at-Home. Die EBGA sieht sich als Interessenvertretung der europäischen Online-Gambling-Industrie und möchte sich für die Rechte der regulierten in Europa lizenzierten Gambling- Firmen einsetzen. Das Hauptziel der EBGA ist es, dafür zu sorgen, dass die europäischen Glücksspiel- und Sportwettenanbieter ihre Dienstleistungen ohne Einschränkungen in Europa anbieten dürfen. Die Erwartungshaltung bei der Gründung dieses Verbandes, war überaus zuversichtlich, da gerade eine für die Branche sehr positive Entscheidung, durch den europäischen Gerichtshof im Bezug auf den Plancania Fall in Italien, gefällt wurde. Der europäische Gerichtshof hatte in diesem Fall entschieden, dass es einem in England lizenzierten Buchmacher erlaubt sein sollte, seine Dienste auch in anderen EU-Ländern anzubieten, ohne dass er dafür zusätzliche Lizenzen benötigt. Die EGBA will dafür sorgen, dass beim Online-Gambling ein hohes Maß an Verantwortlichkeit und Rechtmäßigkeit sichergestellt wird. Es soll außerdem sichergestellt werden, dass die Vorgaben des Verbraucherschutzes eingehalten werden und dass Minderjährige und Problemspieler entsprechend geschützt werden. Die teilnehmenden Anbieter von Online-Gambling sind übereingekommen, sich strikt an einen strengen Verhaltenscodex ("a common set of strict rules enforcing socially responsible internet gaming and betting – eine gemeinsame Reihe von strikten Regeln, deren Ziel es ist die soziale Verantwortlichkeit beim Internet Glücksspiel und bei Internet-Wetten sicherzustellen).Diese Standards (überprüft durch spezialisierte externe Institutionen), ergänzen die jedem Mitglied der EBGA von dem jeweiligen EU-Land auferlegten Lizenzbedingungen. Die EGBA möchte einen konstruktiven Dialog mit allen Interessengruppen, einschließlich der Regulatoren, der EU, den nationalen Behörden, den Veranstaltern von Internet-Glücksspielen und den Kunden, führen. Sigrid Ligné, die neue Generalsekretärin der EBGA, sagte dazu:" Es ist nun an der Zeit alle Interessengruppen an einen Tisch zu bringen und dafür zu sorgen dass alle Sorgen und Erwartungen der EGBA-Mitglieder ernst genommen werden. Unser Verband hat sich verpflichtet, den Weg für einen regulierten und transparenten europäischen Markt zu ebnen und alles zu tun um den Verbraucherschutz sicher zu stellen". News CategoriesRSS xml feed
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